Konfliktberatung
Systemisches Coaching
Systemische Beratung
Systemische Therapie / Familientherapie
Hypnose
Traumatherapie

Zauberhaft begleiten, unterstützen und therapieren



Konfliktberatung:


Konflikte können aus unterschiedlichsten Gründen entstehen und sich u.a. äußern in Unzufriedenheit, Perspektivlosigkeit, Traurigkeit, Wut und Zorn. Dabei schwinden häufig die Gefühle von Freude, Energie, Liebe, Vertrauen etc. und der so genannte "Teufelskreis" beginnt.

Möglichkeiten der Konfliktentstehung:

Stress (sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext),
Probleme in der Partnerschaft,
Probleme am Arbeitsplatz,
Krankheiten,
Trennung bzw. Scheidung,
Nachbarschaftskonflikte,
Konkurrenzstellungen.

Ich verfüge über einen reichhaltigen Fundus an Erfahrung und Methoden, die ich als "Dritter" in einen Konflikt einbringe. So können die Hintergründe eines Konfliktes verständlich und sichtbar gemacht werden. Häufig wende ich Visualisierungstechniken an, die allen Beteiligten die Probleme und die Lösungen plastisch nahe bringen. Ich fokussiere die Veränderungen im Kern des bestehenden Konfliktes und unterstütze (Hilfe zur Selbsthilfe) die Konfliktbeteiligten in der Umsetzung ihrer gemeinsamen Ziele. Dabei nehme ich eine "Allparteilichkeit" bzw. "Neutralität" allen gegenüber ein und ermögliche somit den Konfliktbeteiligten zu ihren eigenen Ressourcen und Lösungen zu gelangen. Die Atmosphäre gestalte ich so, dass sich jeder respektiert und angenommen fühlt.

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Systemisches Coaching:


Mein Verständnis vom systemischen Coaching ist die individuelle Prozessberatung im beruflichen und privaten Umfeld mit Blick auf die Ebene der Organisation, der Hierarchie in der Familie, der Rolle, der Funktion, der Person und der eigenen Persönlichkeit.

Wann ist Coaching indiziert?

Bei neuen Projekten jeglicher Art.
Bei Interesse an einem Selbstmanagement.
Bei einem anstehenden Führungswechsel.
Bei der Integration eines neuen Mitarbeiters in ein Arbeitsteam.
Bei gravierenden Zielkonflikten.
Bei knappen Ressourcen und Stagnation in Arbeitsprozessen.
Bei einem persönlichen und beruflichen Weiterentwicklungsbedarf.
Bei persönlichen Lebenskrisen.
Bei hohem Stress sowie im privaten als auch im beruflichen Feld.
Bei Konflikten jeglicher Natur.

Das Ziel des systemischen Coachings besteht darin, die individuellen Ziele sowie die persönlichen Ressourcen der am Coaching Beteiligten zu reflektieren und diese im Ergebnis in den Gesamtkontext zu integrieren. Die Selbstorganisationsfähigkeit der Beteiligten wird wieder hergestellt und knüpft somit an deren Handlungspotential an. Systemisches Coaching bietet den Beteiligten neue Ideen und Handlungsoptionen - ganz im Sinne des ethischen Imperativs von Heinz von Foerster: "Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst!"

Ich analysiere mit Ihnen die möglichen Auswirkungen auf gewünschte Veränderungen und reflektiere ihre Bedeutung bezogen auf das private sowie berufliche Umfeld. Ihre abschließende Zufriedenheit mit den erreichten Zielen bedeutet für mich eine gelungene Zusammenarbeit und markiert das Ende des systemischen Coachings.

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Systemische Beratung:


Die systemische Beratung erklärt das Verhalten von Menschen nicht isoliert aus deren inneren Eigenschaften, sondern aus ihren Beziehungen untereinander zu ihrer gesamten Umwelt (beteiligte Personen, Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart). Sie ist eine sehr nachhaltig wirksame, wertschätzende, ressourcenorientierte und zielgerichtete Methode zur Lösung von Problemen, die als Hauptgegenstand in den Fokus der Betrachtung rücken. U.a. könnten folgende Probleme in der systemischen Beratung bearbeitet werden:

Partnerschaftsprobleme (ständige Streitigkeiten und emotionale Verletzungen durch den Partner,
sexuelle Probleme, Kommunikationsprobleme, Mangel an Nähe und Verständnis etc.),
Orientierungsschwierigkeiten,
Erziehungsschwierigkeiten,
innerfamiliäre Problemstellungen,
Probleme am Arbeitsplatz (z.B. Mobbing, Bossing),
Umgang mit Trennung und Scheidung,
Umgang mit Symptomen wie z.B. Angst, Niedergeschlagenheit.

Die systemische Beratung richtet sich hauptsächlich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene in jeglicher Konstellation (einzeln, als Paar, als Familie und anderen Settings).

Ziel der Arbeit ist die Erweiterung von Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten. Es werden vorhandene Ressourcen gesucht und genutzt, so dass neue Lösungen konstruiert werden können und Probleme schwinden.

Ich nutze in der systemischen Beratung die ausführlichen Ziel- und Auftragsklärungen, die Elemente des systemischen Fragens, das komplexe systemische Interventionsrepertoire und bediene mich an den Ressourcen der Beteiligten und des Gesamtkontextes. Ich arbeite ziel- und beziehungsorientiert an Ihrem Anliegen und biete "Hilfe zur Selbsthilfe", so dass Sie ein umfangreiches Handlungsrepertoire erhalten, um Ihren Alltag besser gestalten zu können.

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Systemische Therapie / Familientherapie:


Die systemische T
herapie / Familientherapie basiert auf einer sehr wertschätzenden, kreativen und ressourcen- bzw. lösungsorientierten Haltung allen gegenüber und lässt wie die systemische Beratung die Probleme der einzelnen Personen praktisch unberücksichtigt und beschäftigt sich hauptsächlich mit dem sozialen (privates und berufliches) Umfeld als kommunikativem Gesamtsystem. Wie bei jeder anderen Gruppe auch, entwickeln sich in sozialen Systemen im Laufe der Zeit ("Spiel"-)Regeln, die die Verhaltensspielräume der einzelnen Mitglieder beschreiben und begrenzen. Im Falle einer Familie mit schwerwiegenden Problemen ist im Laufe der Zeit ein System entstanden, dass sich über Verhaltensmuster reguliert und aufrechterhält. Diese so genannten "Spielregeln" im System Familie sind auf die jeweilige Symptomatik quasi zugeschnitten und werden so angewendet, dass sich das System nicht verändert bzw. nicht verändern kann. Entwickelt z.B. ein Familienmitglied Essstörungen (Anorexie o.ä.), wird es in der systemischen Familientherapie nicht als kranker Patient gesehen, sondern als Symptomträger beispielsweise für Kommunikationsschwierigkeiten im Netz der Spielregeln der gesamten Familie. U.a. könnten folgende Probleme in der systemischen Therapie / Familientherapie bearbeitet werden:

Ehe- oder Partnerschaftskonflikte jeglicher Natur,
Gravierende Störungen, wie z.B.

- depressive Phasen / manische Phasen,
- Essstörungen (Anorexia nervosa und Bulimia nervosa),
- Ängste, Phobien und Panikattacken,
- Zwangsstörungen,
- Belastungs- und Anpassungsstörungen,
- Schlafstörungen,
- sexuelle Störungen (Störungen der sexuellen Präferenz als auch sexuelle Funktionsstörungen),
Überforderung mit der eigenen "Rolle" innerhalb der Familie,
Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter
(ADHS, Störungen des Sozialverhaltens, Tic-Störungen, schulische Schwierigkeiten etc.),
Schwierigkeiten mit den "Grenzen" innerhalb der Familie,
allgemeine Erziehungsschwierigkeiten,
gravierende Lebensereignisse (z.B. Trennung, Scheidung, Krankheit, Tod),
Orientierungsschwierigkeiten.

Im Verlauf der systemischen Therapie / Familientherapie geht es darum, so schnell wie möglich das "Spiel des Systems" zu erfassen, das zur Aufrechterhaltung der Symptome beiträgt. Ziel ist es, die "bewährten" Zusammenhänge untereinander aus dem Gleichgewicht zu bringen, es zu verändern und die Regeln auszutauschen. Die Therapie wird oft als "Kurzzeittherapie" bezeichnet. Sie kann durchaus über Monate oder Jahre andauern, die Gesamtzahl der Sitzungen bleibt jedoch im Allgemeinen gering (8 bis 12 Sitzungen).

Ich führe in der systemischen Therapie / Familientherapie einen neugierigen Dialog mit den Beteiligten und unterstütze einzelne, Paare oder die Familie, Blockaden in ihrer familiären Entwicklung aufzulösen und neue Perspektiven und befriedigendere Muster für das gemeinsame Zusammenleben zu entwickeln. Hierfür nutze ich besondere Visualisierungstechniken (Arbeit am Genogramm bzw. am Familienbrett, Skalierungsscheiben, Problemaufstellungen etc.) um Beziehungen erfahrbar und erfassbar zu machen. Metaphern und besondere Gesprächstechniken, beispielsweise das Umdeuten als die Kunst, etwas "in einem anderen Rahmen zu stellen", oder das zirkuläre Fragen können die Wahrnehmungen und Bewertungen der Beteiligten verändern und erweitern. Ich sehe mich nicht als einen Experten, der die Diagnose stellt und die Lösung vorgibt, sondern als einen Begleiter auf bestimmt Zeit und biete somit Hilfe zur Selbsthilfe.

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Hypnose:

Der Begriff "Hypnose" kommt vom griechischen "hypnos" und bedeutet soviel wie Schlaf.
Für den Außenstehenden sieht es oft so aus, als schliefe der Hypnotisierte, aber es ist ganz im Gegenteil der Fall: im Zustand der Hypnose (Trance) findet eine Erhöhung der Konzentration und auch eine Aktivierung der sogenannten Alpha- Rhythmen im Gehirn statt. Die rechte Hirnhälfte mit ihrem bildhaften, phantasiereichen und kreativen Denken wird aktiviert, während die linke Hirnhälfte mit ihrem logisch-analytischen Denken nur wenig in ihrer Aktivität nachlässt; die bewusste Kontrolle bleibt damit weitgehend erhalten. In diesem Zustand sind eine Steigerung der Problemlösefähigkeit sowie mehr Kreativität möglich.
Um in Trance zu kommen, kann ein Therapeut eine klassische Induktionsmethode wie z.B. die Augenfixationsmethode verwenden. In der Trance lassen sich körperliche Reaktionen verändern wie der Muskeltonus oder die Durchblutung. Gleichzeitig erhöht sich die Vorstellungsfähigkeit. Traumatische Erfahrungen können in der Trance durch Dissoziation (=Trennung, Spaltung) abgeschwächt werden. Andererseits können fehlende Erfahrungen bei der Bearbeitung von belastenden Erlebnissen assoziiert (= verknüpft) werden. Der Therapeut wird dabei keine Lösungen fest vorgeben, sondern in der Trance Suchprozesse auslösen. Dies ist aufgrund der Aktivierung der rechten Hirnhälfte viel leichter möglich. Es kann sinnvoll sein, sich in die Zukunft hineinzuversetzen, z.B. um eine schwierige bevorstehende Situation in der Vorstellung zu bewältigen oder sich vorzustellen, diese bereits bewältigt zu haben.
Es gibt verschiedene Gründe, eine Hypnose in Betracht zu ziehen, zum Beispiel:

das Selbstbewusstsein aufzubauen und zu stärken,
Kontaktprobleme aufzuheben,
das Reden vor Menschen möglich zu machen,
bei Phobien, verschiedenen Formen von Ängsten und auch Panikattacken,
bei Überlastung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit (wenn eine organische Abklärung statt gefunden hat),
bei Prüfungsangst und zur Konzentrationssteigerung,
beim Zurechtfinden in einer neuen Lebenssituation (Trennung, Scheidung, Jobwechsel, Tod, Verlust, Umzug, etc.),
alte Verletzungen und schwere Vergangenheit loslassen und überwinden,
bei Suchtproblematik wie z.B. das Rauchen oder der Alkohol,
bei Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimie, Adipositas),
bei Anpassungsstörungen,
bei Schlafstörungen (ohne organischen Befund oder zur Unterstützung),
bei körperlichen Symptomen ohne organischen Befund (Psychosomatik),
bei Einschränkungen und Störungen im sexuellen Bereich z.B. sexuelle Unlust, Erektionsstörungen, Orgasmusstörungen,
psychogene Impotenz, sexuelle Hemmungen,
bei Zwangsgedanken,
bei Mängel in der Sozialkompetenz,
aber auch zur Tiefenentspannung, zur Erholung und zur Steigerung der Leistungsfähigkeit.

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Traumatherapie:

Psychische Reaktionen auf traumatische Erlebnisse können längere Zeit, d.h. Monate oder gar Jahre andauern. Dies ist vor allem dann zu erwarten, wenn besonders schwerwiegende körperliche oder seelische Verletzungen erlitten wurden. Als charakteristische Ereignisse bzw. Bestandteile traumatischer Erfahrungen, die gehäuft negative Langzeitfolgen nach sich ziehen, gelten:

Gefahr für Leib und Leben oder subjektiv erlebte Lebensbedrohung,
schwere körperliche Verletzungen,
Misshandlungen und körperlicher oder sexueller Missbrauch,
Verlust einer nahen geliebten Person,
Zeuge eines schweren Unfalles,
Zeuge einer Gewalttat an einer anderen Person,
Überfälle, an denen man als Opfer beteiligt war,

Statt eines allmählichen Überganges in die sog. Erholungsphase, können insbesondere nach Erlebnissen dieser Art die Symptome unverändert fortbestehen oder sich sogar noch verstärken. Wenn also Nachhallerinnerungen und Alpträume, Ängste vor allem, was an das Ereignis erinnert und die innere Angespanntheit und Alarmbereitschaft länger als vier Wochen andauern, dann ist von einer "Posttraumatischen Belastungsstörung" (PTBS, F 43.1 nach ICD-10) auszugehen. Um schließlich den natürlichen Selbstheilungsprozess wieder in Gang zu bekommen und seinen Verlauf zu unterstützen, ist hier den Betroffenen dringend anzuraten, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Zauberhaft begleiten, unterstützen und therapieren:

Die Zauberei ermöglicht allen Menschen (Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen) in kürzester Zeit, den Alltag und in diesem Sinne auch bestehende Probleme, Symptome und Blockaden loszulassen und einzutauchen in die Welt der Zauberei, Magie und Illusion.

So kombiniere ich mein lösungs- und ressourcenorientiertes Vorgehen mit der Kunst der Zauberei und erreiche schneller ein Bewusstsein für Lösungsideen.

In der Welt der Zauberei erscheinen die Dinge in einem völlig anderen Licht – einem Lösungslicht. Weg vom Problem und hin zur Lösung.

Die Zauberei wirkt intensiv bei Menschen, die schnell die Aufmerksamkeit verlieren, eine geringe Frustrations- und Stresstoleranz sowie Schwierigkeiten mit ihrem Selbstwert haben.

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